Mai 2024

Frühjahrssommermorgen

Natur. So eine Sache. Für Menschen in der Stadt. Ungewohnt manchmal. Seitdem ich die Winter-Tannen-Zweige an meinem Balkon abgemacht habe, denken zwei Tauben, dass es eine ziemlich gute Idee ist, unter meiner Balkonbank zu wohnen. Seitdem läuft irgendeine Art Wettbewerb. Die Raben-Attrappen interessieren die Tauben nicht wirklich. Windspiele und Windmühlen ein bisschen. Die Balkonbank reintragen hilft. Nach einem Monat versuchen sie jetzt nicht mehr penetrant neue Zweige auf meinen Balkon zu schleppen. Das hat vermutlich eher weniger mit meiner Überzeugungskraft als vielmehr mit den echten Raben, die sich im Moment auf den Kirschbaum stürzen, zu tun. Nun.

Schwerin. War ich das letzte Mal vermutlich 1986 auf einem Tagesausflug aus dem Kinderferienlager Matzlow-Garwitz. Schönes Städtchen. So beim durchfahren.

Blick vom Bett aufs Meer. Ein Haufen verrückte Hornhechtangler, die hunderte Meter in die Wismarer Bucht laufen. Sonnenuntergang. Morgensonne. Boltenhagen. Seebrücken. Himmelfahrtsmusik. Strand. Sonne. Möwen. Sonnenbrand. Ostsee. Eine Pause. Irgendwie. Schön. Wirklich schön.

Volkspark

Balkon ESC

Neubrandenburg

Bewegung

Baden geht jetzt wieder richtig. Das Motiv wird jetzt also wieder häufiger – in allen Abendfarben – kommen.

Zu Gast bei einer Konfirmation. In der Dorfkirche steht an der Wand “wer an mich glaubt, wird ewig leben” worauf das kleine Kind sagt, wir müssen jetzt an Gott glauben, damit wir ewig leben. Ein schönes Fest.

Siehe oben

Auf dem Weg über die Fahrradbrücke nach Werder

Mit einem Geschirrspüler bin ich im Gegensatz zu Waschmaschinen und Kühlschränken nicht aufgewachsen. Deswegen ist der weiterhin als “Luxus” definiert. Wenn er aber kaputt geht, merke ich, wie sehr ich mich daran gewöhnt habe. Und dass es wirklich doof und unpraktisch ist, darauf zu verzichten. Geht. Klar. Kein Weltuntergang. Aber schöner ist, einen zu haben.

Fensterauf-Sommernacht

Man sieht dem Volkspark an, dass es dieses Frühjahr mehr geregnet hat. Manchmal sogar inklusive Regenbogen.

Siehe oben.

Und ab in den Juni. Den echten meteorologischen Sommer quasi. In einem Monat sogar mit einem echten Sommer-Konzert.

Regen stört da auch nicht.


November 2023

Herbst hier und da.

Dunkle kalte Nächte.

November ist Geburtstagsmonat.

Letztes (selbst gespieltes) Konzert, dieses Jahr. Mal wieder im Casino. Ein schöner Ort. Ein schöner Abend.

Volkspark Potsdam

Martin Kohlstedt im Nikolaisaal.

Und plötzlich schneit es. Und der Schnee bleibt sogar liegen. So eine Art Winter. Gefühlt gab es das – im Gegensatz zu meiner Kindheit – lange nicht mehr. Und. Nun. Ich bin schon ganz froh, dass in ein paar Wochen Wintersonnenwende ist und dann langsam die Tage wieder länger werden. Aber November ist mit Schnee deutlich besser. Vielleicht weil es so selten ist. Oder weil Schnee alles ein bisschen dämpft. Und die wirklich deutliche Freude von Kindern über Schnee und Eis ist auch gut. Also. Wenn schon kalt, dann mit Schnee.

Haben auch ein besonders Licht, so Schnee-Nächte.

Das Riesenrad ist zurück.

Winterhavel

Ein schönes, kleines Konzert. Und ein schönes Beispiel, dass Musik manchmal live viel/überraschend besser als auf Aufnahmen ist. In der Kombination von Ort, Moment und Zusammenspiel von Menschen.


Juli 2023

Sommerabende.

Kanu-Klassenfahrt. Brille im See verloren. Ersatzbrille suchen und finden. Optiker. Gläser mit aktueller Stärke rein. Zwei Stunden durch Havelland und Seenplatte fahren. Ersatzbrille übergeben. Zwei Stunden zurück. Wäre ja schade, wenn man auf einer Klassenfahrt nichts sieht.

Anfang Juli. Blaue Nächte. Nagut. Sieht durch die Langzeitbelichtung der Handy-Kameras noch beeindruckender aus. Ist aber auch in echt schön.

Nach längerer Pause mal wieder.

Ich gehe im Sommer normalerweise und sehr gerne abends baden. Und stelle fest. Morgens ist auch sehr schön. Also. Nun. Ein bisschen länger schlafen auch. Schwere Entscheidung.

Zeugnisnachricht und -eis.

Gegen Schuljahresende ballen sich wie sonst nur kurz vor Weihnachten Klassenfeste, Projekttage, Musikschulvorspiele.

Schmetterling.

Ein merkwürdiges und irgendwie auch schönes Gebäude, das Haus des Rundfunks.

Ausflug in eine fremde faszinierende Welt. (Unglaublich beeindruckende Instrumentalisten)

Sommerhimmel.

Sanssouci.

Heiliger See.

Orange.

Regen ist das neue gute Wetter. Sieht man im Volkspark. Die Wiesen blühen diesen Sommer so wie lange nicht mehr. Teilweise fühlt sich das in dem Wechsel aus Sonne und Regen und Wolken subtropisch an. Und produziert auf dem Boden und am Himmel ziemlich bunte Farben.

Links Laterne. In der Mitte Mond.

Igel gerettet. Gerade noch gesehen, dass der unter das Nachbarauto, was gerade starten wollte, gelaufen war. Und mit ein bisschen Geduld sanft in die “Freiheit” (Wenn man das Wohngebiet in Werder so nennen kann) geschubst.

Sonnenfänger. (Und ziemlich dreckige Fenster. Funktioniert bestimmt besser, wenn die erst wieder sauber sind.)

Die “Garage Kreuzberg” ist ein feststehender Begriff aus meiner Teenagerzeit. Second-Hand-Anziehsachen. Preis pro Kilo. Sachen nach Farbe nicht nach Größe sortiert. Stundenlanges Suchen nach Kapuzenpullovern oder T-Shirts. Gefunden habe ich bis auf ein paar sehr merkwürdige Sachen und das rote dänische Kreisliga-Handballtrikot mit der Nummer 2, was in Verbindung mit meinem Zound-Zero-Künstlernamen seit langer Zeit als Profilbild für diverse Social-Media-Accounts überlebt hat, eigentlich nie etwas. Oder es stellte sich zuhause doch als kaputt raus. Das Prinzip des Ladens gibt es immer noch. Mittlerweile scheinbar als Franchise “Pick & Weight” mit drei Filialen in Berlin. Was für das große Kind attraktiver als Flohmarkt schien. Gefunden hat sie auch nicht das, was sie suchte. Aber immerhin eine Jacke und der Ausflug war auch schön.

Kurzer Regen. Sommerregen. Starkregen. Nieselregen. Gewitterregen. Regenbogenregen. Weltuntergangsregen. Waren alle Arten von Regen dabei, diesen Juli.

“Ist es nicht schön, dass die Pandemie vorbei ist?”, fragte meine Schwester neulich. Man vergisst das schnell. Ja. Ist es. Und auch wenn ich grundsätzlich mit bestimmten Arten von Menschenmengen eher fremdele, ist es schön, zu sehen, wie Sommerabende sein können. Vor allem mit Musik. Und draußen. (Regen hin oder her. Musik auch hin oder her. Kann ja erst einmal jedeR hören, was er/sie mag) Es wird langsam schon wieder früher dunkel. Schade eigentlich. Ich habe das Gefühl, der Juli ging viel zu schnell vorbei und ein paar richtig warme Tage hätte ich gerne noch.


Juni 2023

Der Volkspark blüht

Ein neues Hobby für das große Kind. (Ketten und Armbandproduktion läuft)

Ein ganz und gar besonderer Abend mit Im Modus und Katja Lewina im Kosmos des Rechenzentrum Potsdam. Dazu vielleicht später in einem größeren Bogen mehr. Ein schöner Ort auf jeden Fall. So wertvoll und wichtig. (“Träume brauchen Räume” steht gerade in den Fenstern. Und das ist wohl richtig)

Mond über Werder (Ist wirklich der Mond. Keine Reflektion oder Lampe. Dieser Nacht-Modus der Handykamera ist schon beeindruckend)

Ich mag Postkarten

Feierstimmung in der Potsdamer Mitte. Selten genug. Ist ja sonst eher ein trostloser Ort zwischen den ganzen Neubauten.

(Ur)Großelternbesuch. Ich glaube, diese monströse Taschenlampe kenne ich noch aus meiner Kindheit. Scheint noch zu funktionieren. Wohingegen hinter der Tür auf Bild 2 schon lange keine Schweine mehr wohnen, wie früher. Manches ändert sich. Manches nicht.

“Ja heißt ja und …” Ein tolles Buch von Carolin Emcke. Nicht nur für Eltern von 15-jährigen Töchtern.

Aus der Reihe “Schilder, die ich nicht verstehe”. Im Leben wäre ich nicht auf die Idee gekommen, die Ampel zu bewegen. Darf ich sie nur bewegen, wenn ich die Markierung am Boden beachte? Soll ich die Markierung auch beachten, wenn ich die Ampel nicht bewege? Welche Komplexität verbirgt sich hinter dieser handelsüblichen Baustellenampel?

Hart verkitschter wunderschöner Sonnenuntergang völlig ohne Filter hinter alten und sehr alten Gebäuden. Das ist schon ganz schön schön in Potsdam im Sommer.

Tolles Konzert beim Open Air zu 30 Jahre Casino, dem Studentenclub der FH. Mein erstes Konzert hab ich da 1998 gespielt. Also vor 25 Jahren. Hmppfftttt. Es gibt angesichts dieser Daten keine Argumente den Satz “Verdammt bin ich alt” zu entkräften. Die zuversichtliche Sicht darauf wäre: So lebendig wie dieser schöne Ort nach all der Zeit und all den Veränderungen – als ich früher(tm) da spielte, waren da nicht einmal Wohnhäuser drumherum, wo Menschen wohnen, die kurz nach Ablauf der Genehmigung für “draußen laut”, die Polizei rufen, die unser Konzert etwas abrupt beendet, jetzt ist da ein ganzer Stadtteil, nun – ist, so egal ist Alter vielleicht auch.

Lange Nacht der Wissenschaften auf dem Telegrafenberg. Auch so ein früher(tm) Ort. In dem Haus habe ich einige Male als Kind übernachtet und staunend die Aufzeichnungen von Seismographen auf Endlos Druckerpapier betrachtet. (Wenn kein Erdbeben zu messen und archivieren war, konnte ich darauf Eisenbahnen mit sehr vielen Waggons malen) Und die ersten vorsintflutlichen Computerspiele gespielt. (Ich glaube, Ladder, auf einem russischen Irgendwas-Computer) Und an dem Baum hing angeblich ein Seil zum Spielen.

Frisch gegossen? Oder Sommerregen? Hab ich vergessen.

Auch andere Städte haben (Mittsommer)-Himmel und schöne Seen.

Der Volkspark blüht immer noch. Sommerregen hilft. Faszinierend, wie sich die Natur in den 15 Jahren, in denen wir dort mittlerweile Frisbeegolf spielen, ändert. Erschreckend, wie die großen Bäume mit der Trockenheit kämpfen (und verlieren). Beeindruckend, wie nach starkem Regen, Blumen, Wiesen, Büsche, Sträucher und neue kleine Bäume wachsen.

Apropos Sommerregen. Regen ist das neue “gute Wetter”.


März 2023

Teenagergeburtstagsübernachtungsparty. Sie werden so schnell groß. (Und die Schuhe noch schneller)

Teenager und Eltern. Nicht immer beliebt.

Friedrich-Ebert-Straße.

Klimbim-Kisten sortieren.

Ja!

März ist der neue April. Gefühlt schneit es in den letzten Jahren im März mehr als in den ganzen klassischen Wintermonaten. Allerdings geht wieder ein Winter zu Ende, an dem es kaum wirklich kalt war. (Messbar daran, dass es genau ein Wochenende möglich war – mit sehr viel Vorsicht – auf gefrorenen Seen Schlittschuh zu laufen)

Volkspark Potsdam

(Vermutlich aussichtsloses) Training für sportliche Wettkämpfe.

Rechenzentrum Potsdam. Die Verträge der Mieter:innen sind übrigens immer noch nicht verlängert und laufen nur noch neun Monate. [Pointierte Beschwerde über die Stadtpolitik, die SPD und Mike Schubert bitte hier einfügen.]

Mathe-Hilfe. (Den oberen Rechenweg hatte ich vergessen. Oder nie gelernt)

Das große Kind macht sich gerade viele Gedanken über gesunde Ernährung. Diese Früchte sind sehr gesund. Sehr glückliches Obst und Gemüse aus biologischem Anbau und direkt vom Erzeuger. Deswegen natürlich nicht genormt. Und darum verlagert sich die Diskussion dahin, ob “das noch gut ist”, weil nicht jede Frucht, jede Schale gleich aussieht.

Regenbogen, gut erhaltene Stadtmauer, Dachterasse. Schön.

Frühling, quasi. Naja. Fast.

Schnitzeljagd.

Ganz langsam und noch vereinzelt wird aus grau wieder bunt und grün. Gut, heißt ja eigentlich auch “Komm lieber Mai und mache …” Ich wäre jetzt trotzdem bereit für ein bisschen mehr lebendige Natur. Länger hell ist schonmal ziemlich gut.


Dezember 2022

Eben noch Spätherbst. Mit so einer “Ende der Saison”-Stimmung. Plötzlich, ein paar Kilometer weiter südlich, Winter.

Ein ganzes Probewochenende unter Live-Bedingungen. Sehr anstrengend. Sehr schön. Verbunden mit einer unglaublichen Vorfreude, wenn dann irgendwann nicht mehr alle Menschen links und rechts krank sind und unbeschwerte Konzertabende möglich sind.

Vitamindepot für neblig, graue Tage.

Weihnachtliche Dekoration, Beleuchtung, Athmosphäre. Mal kuschelig warm drinnen, mal sehr kalt draußen.

Zeit vergeht. Kinder werden groß.

Und plötzlich. Nach einer Woche Dauerfrost für ein Wochenende ziemlich schönes Eis. Und das hektische Suchen nach Schlittschuhen in diversen Größen für gewachsene Kinder.

Mein großes Kind ist fast 15. Als die Corona-Pandemie losging, war es gerade 12 geworden. Fast drei Jahre Homeschooling, ausgefallene Klassenfahrten, fehlende Möglichkeiten. Fehlende Gelegenheiten Dinge zu entdecken, die man halt so entdeckt, wenn sich in dem Alter Geschmack, Stil, Interessen quasi wöchentlich ändern. Ziemlich bewundernswert, wie viele Kinder und Jugendliche diese Zeit relativ klaglos angenommen haben. Ich habe das Gefühl, dass die Gesellschaft jetzt nicht wahnsinnig viel gelernt hat und auch die von den Jugendlichen erwartete Solidarität keinesfalls zurückgezahlt wird. Lehrer und Lehrerinnen unterrichten wieder krank, der Schulstoff und die Taktung von Klassenarbeiten werden gnadenlos durchgezogen. Wer Stress hat, ist selbst Schuld. Ich habe das Glück, dass ich dem Kind (und einer Freundin) so einen Abend mit 20.000 Menschen und absurd teuren Tickets ermöglichen kann. Und während ich also glückselige Kinder/Jugendliche in einer bombastischen K-Pop-Inszenierung beobachten konnte, dachte ich so: Eigentlich sind wir als Gesellschaft den Kindern und Jugendlichen verpflichtet, mehr aus der Pandemie zu lernen, uns zu bedanken, zu sehen, was wir ihnen abverlangt haben. Stattdessen wird nur wenig älteren Menschen, die sich auf Straßen kleben, vorgeworfen, dass man “nicht pünktlich zur Arbeit kommt” und von Spaltung der Gesellschaft gesprochen. (Ja, ein bisschen Äpfel und Birnen.) Naja. Abgesehen von philosphischen Gedanken: Ein toller Abend. Was für ein krachender Einstieg in die Welt der Live-Musik. Was für glückliche die ganze Zeit mitsingende Menschen.

Weihnachten. Erstaunlich. Kommt dann doch immer schneller als gedacht, auch wenn der Termin lange feststeht.

Wenn ich mir Mühe gebe und die Augen ein bisschen zusammenkneife, kann ich mir vorstellen, dass sind Nordlichter.

Und dann endet das Jahr mit dem deutlichen Hinweis, bloß nicht zu viele Pläne zu machen. Schon seit mehreren Wochen sind gefühlt deutlich mehr Menschen krank als sonst. Ich hätte das jetzt trotzdem nicht gebraucht. War eigentlich ein gutes Gefühl bisher kein Corona gehabt zu haben. Nunja.

Danke 2022.


Oktober 2022

Es wird Herbst. Ruckartig und schnell.

Kirchen sind schon wunderliche Bauwerke. Massiv, protzig, Raum greifend. Und ziemlich unpraktisch. Also. Zumindest unter funktionalen Gesichtspunkten (Dinge wie beispielsweise eine Ausstellung oder Christenlehre oder Gemeindearbeit haben nämlich nur im Keller Platz.)

Eine Reise in die Vergangenheit. Dorfstraße Hohenzieritz.

Gibt erstaunlicherweise nicht nur in Potsdam schönes Wasser.

In Potsdam aber auch. Und immer noch die merkwürdigen Algen auf der Havel.

Der Morgennebel wird häufiger. Bleibt trotzdem ein idyllischer Schulweg.

Herbstsofteis.

Ja, man kann alles vorhandene Equipment so bunt verkabeln, dass man im Proberaum doch ziemlich gut aufnehmen kann. Es ist also theoretisch alles für einen Winter ohne Konzerte und dafür mit vielen neuen Ideen und Songs vorbereitet. Mal sehen, was die Realität dann dazu sagt.

Blumen. Wasser. Sonne. Entschleunigung.

Stimmt. Es gab ja mal sowas wie Präsenzarbeit. Mit echten Büros. Merkwürdig. Wie in einem komplett anderen Leben.

Der Auftrag vom großen Kind war: Höre das neue BlackPink Album komplett und bewerte die einzelnen Songs. (Was deutlich leichter war, als die neue Taylor Swift Platte durchzuhalten)

Tilda Apfelkern.

Und dann. Ostsee. Bei surrealen 20 Grad und Sonne und Baden am letzten Oktoberwochenende. Im Grau. Im Dunkeln mit Nebel und Sternenhimmel. In Börgerende. In Heiligendamm, wo mittlerweile die morbiden Strandvillen schrittweise weiß angestrichen und zu Luxusdomizilen (nur echt mit AfA Abschreibung) umgewandelt werden und so jeglichen Charme verlieren. Mit Steinen und Sand in den Schuhen und überall. Immer wieder Ostsee. Schön.

Nur Halloween ist schwierig in klassischen Ferienorten. Dafür sind Fernseher in Ferienwohnungen mittlerweile so groß, dass (Kinder-)Gruselfilme richtig gut zur Geltung kommen.


Krakow am See

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