Bevor ein heftiger Starkregen diverse Dinge nachhaltig unter Wasser setzt.
Pfirsichmarmelade
Wahlen werfen Schatten voraus
Einschulung = Start des neuen Schuljahres. Fast so spät wie in Bayern dieses Jahr.
Der bayerische, in Berlin lebende Kandidat der SPD für das Oberbürgermeister:in-Amt in Potsdam wohnt scheinbar während des Wahlkampfes im Auto. (Nein, natürlich nicht, in echt in dieser Zeit in einem AirBnB)
Mondfinsternis
Kartoffeln #2
Erfurt
Ein schönes, sanftes, ruhiges, liebevolles Buch
Spätsommer/Frühherbst
Hoffest in der alten Schule. (Das letzte Schuljahr des großen Kindes)
Frühherbst-Nebel
Freiland
Wieder Zeit für Lampen drinnen und draußen
Lieblingsrechenzentrum feiert ein JahRZehnt.
Spazieren im Neuen Garten
Wahltag. Mit einem spektakulärem Ergebnis in der ersten Runde.
Frühherbstabenddämmerung
Ein bisschen Demokratie besuchen. Immer wieder eine sehr merkwürdige Athmosphäre in den Stadtverordnetenversammlungen der Stadt Potsdam
Köln
Wiedergefunden. Weil es nützlich für Menschen ist, die eine alte Jukebox, die nur 10 Pfennig oder 1-DM annehmen, restaurieren.
Noch steht der Vorsatz, wieder bis in den Winter Baden zu gehen.
Verhältnis Schlüssel zu Schlüsselanhängern muss 1:10 sein.
Potsdam >> München >> Potsdam
Reisemonat: Skurriles Gefühl, nachts um halb 4 in Potsdam loszulaufen und dank Zeitverschiebung um halb 9 Ortszeit an einem Sonntag im Zentrum von London anzukommen. Ziemlich leer und bestes Wetter. Und ein Haufen motivierter Jogger.
Also ist ein ganzer Tag Zeit, durch die Stadt zu laufen.
Tower Bridge mit Glasfußboden.
St. Pauls
Der Eintritt in die Tate Modern ist frei. Und da ich noch ein bisschen Zeit hatte, bevor ich ins Hotel konnte …
All you need is love. Und ein paar wirklich schöne Kunstwerke. (Nicht, dass ich Ahnung davon hätte, aber hey, ein Turm voller Radios und Boxen, die eine, scheinbar fein abgestimmte, Geräuschkulisse produzieren, ist schon beeindruckend.)
Und dann ab in die etwas merkwürdige aber sehr gut organisierte und auch beeindruckende und erkenntnisreiche Kongress (und Tech-Bubble)-Welt.
Fußball war leider nicht.
Ein Sonntag im Mai. Ich glaube, seit meinem Marathonlauf vor fast 28 Jahren bin ich nicht mehr so viel an einem Tag gelaufen. So eine schöne Stadt und gutes Wetter hilft dabei natürlich. Fast kein Muskelkater am nächsten Morgen.
Neues Bankenviertel
Mit Innenstadtflughafen gleich neben dem Kongress-Center
Und einer hübschen Fußgängerbrücke.
Pub mit Barpiano und singenden Gästen
Streetart in der Brick Lane
Ein Mysterium. Ich kann mich nur an einen einzigen Flug in meinem Leben erinnern, auf dem geraucht wurde. Irgendwann 1995 mit der ungarischen Airline Malev auf dem Weg über Budapest nach Athen. Ich fliege jetzt nicht besonders häufig, aber trotzdem. Bei jedem Flug sind weiterhin in den Toiletten Aschenbecher angebracht, mit der dringenden Aufforderung sie nicht zu benutzen. Ich gehe jetzt davon aus, dass die Flugzeuge nicht mehr aus der Zeit sind, in der das Rauchen noch erlaubt war. Hat in den Fabriken niemand Bescheid gesagt, dass man die nicht mehr einbauen muss? Gibt es noch irgendwo auf der Welt Flugzeuge, in denen das Rauchen erlaubt ist? Mir ist das Konzept nicht klar.
Frühsommerschulmorgen
Frühsommerfrisbeegolf
Pfingstrosen
Bürgermeister abwählen
Dienstreisemonat Teil 3: Erfurt. Auch schön im Sommer. Jetzt ist aber erst einmal gut. Das ist schon auch anstrengend.
Herbsthimmel. (Zeitumstellung, nun, wird schon früh dunkel)
Da braucht es Früchte
Und Licht.
Nebel
Aufnahmen
Teenagerwochenendfrühstück
Und schwupp. Ist das Riesenrad wieder da.
Spazierengehen ist schön.
Finnisches Kino auch.
And the moon (and the stars and the sun)
Spätherbstdiscgolf
Wirklich schönes Licht.
Erfurt. Hat auch ein Riesenrad. Und eine Fernsehklinik für “In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte”. Damit fehlen mir noch vier Landeshauptstädte, in denen ich mal mehr als nur am Bahnhof umsteigen oder daran vorbeifahren Zeit verbracht habe. (Interessanterweise hatte niemand aus der 8er Gruppe alle 16 Landeshauptstädte bisher besucht)
Dienstreisewoche. Teil 2 nach Mainz. Das geht im Gegensatz zu Erfurt nicht an einem Tag hin und zurück.
Spätherbstklaviervorspiel. Mit Aufregung und Bruckner.
Und dann ist also Advent. In einem Monat werden die Tage wieder länger hell. Und Weihnachten. Und überhaupt.